Working Equitation

Ursprünge der Working


Ursprünge der Working

Das, was in den südeuropäischen Ländern als „Equitacao de Trabalho“, „Doma de Trabajo“ und „Monta da Lavoro“ seit einigen Jahren bekannt ist, gewinnt in den letzten Jahren auch in Deutschland mehr und mehr Fans. Unter dem bis dorthin eher in Großbritannien verwendeten Namen „Working Equitation“ ist diese junge Reitsportdisziplin heutzutage in aller Munde. Eine junge Reitsportdisziplin angelehnt an die südeuropäischen Arbeitsreitweisen.

Ursprünge der Working

Teildisziplin Dressur


Teildisziplin Dressur

Die Dressur ist nicht nur eine Teildisziplin der Working Equitation - sie ist die Grundlage für alle Herausforderungen, die in den weiteren Teildisziplinen auf das Pferde-Reiter Paar warten. Das mag einen im ersten Moment verwundern, wenn man an die südeuropäische Arbeitsreitweise und einen Vaquero bei der Rinderarbeit im freien Feld denkt. Doch gerade hier wäre der Reiter nichts ohne ein gut ausgebildetes, schnelles, wendiges und rittiges Pferd.

Teildisziplin Dressur

Dressur- und Speedtrail


Dressur- und Speedtrail

Im Trailparcours muss das Pferd-Reiterpaar diverse Hindernisse möglichst korrekt und harmonisch absolvieren. Beliebte Hindernisse sind unter anderem das Öffnen und Schließen eines Tores, Rückwärtsrichten zwischen Stangen, Slalom, Überqueren einer Brücke oder das Reiten seitwärts über eine Stange. Je nach Größe des Platzes oder der Halle werden eine entsprechende Anzahl von Hindernissen abgefragt, die im Reglement festgelegt sind.

Dressur- und Speedtrail

Königsdisziplin Rinderarbeit


Königsdisziplin Rinderarbeit

Die Rinderarbeit ist die Königsdisziplin der Working Equitation. Gleichzeitig stellt sie den Ursprung für die Entwicklung aller Arbeitsreitweisen dar - ohne die Notwendigkeit die Rinder über große Fläche zu treiben, einzelne Tiere von der Herde zu separieren um sie bspw. zu impfen würde es die Working Equitation heute nicht geben.

Königsdisziplin Rinderarbeit